Coaching für Väter · Berlin & online
Du funktionierst. Aber bei den wichtigen persönlichen Themen kommst du nicht weiter.
12 Wochen für berufstätige Väter, die schwierige emotionale Situationen verstehen und im Alltag anders mit ihnen umgehen wollen, ohne Familie oder Karriere aufzugeben.
Prüfen, ob die Zusammenarbeit passtVon außen betrachtet ist alles gut. Du hast dir etwas aufgebaut. Du kümmerst dich. Wenn jemand fragt, wie es dir geht, sagst du: gut. Was ja auch stimmt. Fast.
Du hast die Bücher gelesen, die Podcasts gehört, dir Dinge vorgenommen. Du weißt eigentlich, wie es geht. Aber irgendwie kriegst du es nicht hin.
Ein Satz, ein Blick, eine Kleinigkeit — und du bist lauter, kälter, härter. Oder du ziehst dich zurück und funktionierst nur noch. Beim nächsten Mal passiert es wieder.
Und bei der Arbeit denkst du an zu Hause.
Auf „Wie geht's?" antwortest du „gut" oder „müde". Für mehr ist kein Platz.
Es muss keine Krise sein, damit etwas dich belastet. Gerade weil du weiterfunktionierst, bleibt es oft jahrelang unverändert. Aber es hat einen Preis, und der wächst leise:
Nähe zu deiner Familie.
Deine Kinder erleben einen Vater, der da ist und doch nicht ganz. Deine Partnerin spricht mit jemandem, der innerlich noch im Termin ist. Jeder Ausbruch, jedes Abschalten hinterlässt etwas — bei ihnen und bei dir.
Entscheidungsgeschwindigkeit.
Was liegen bleibt, bindet Kraft. Jede aufgeschobene Entscheidung kostet Gelegenheiten, Geld und Ruhe.
Energie.
Ein Muster am Laufen zu halten und es gleichzeitig zu kontrollieren, ist anstrengend. Du bist müde, ohne genau zu wissen, wovon.
Selbstachtung.
Jedes „Ich wollte doch eigentlich …" nagt. Irgendwann glaubt man den eigenen Vorsätzen nicht mehr.
Führungsqualität.
Wer sich selbst nicht steuern kann, führt andere über Druck, Kontrolle oder Rückzug. Dein Team, deine Kunden, deine Familie spüren das.
Innere Freiheit.
Du funktionierst — aber du lebst nicht frei. Die Automatik entscheidet, nicht du.
Manchmal trägt Leistung nicht nur ein Ziel, sondern auch den Versuch, Unsicherheit, Ohnmacht oder das Gefühl, nicht zu genügen, fernzuhalten. Ob das bei dir so ist, zeigt sich nicht durch eine schnelle Erklärung, sondern in konkreten Situationen.
Das Tückische: Die meisten Männer, die so etwas erleben, versuchen es mit mehr vom Gleichen. Mehr Disziplin, mehr Optimierung, ein neuer Vorsatz. Man strengt sich mehr an und wiederholt dabei genau das Muster, das die Not erzeugt.
Es geht nicht darum, noch besser zu funktionieren. Es geht darum, wieder wählen zu können, wie du handeln willst.
Die Lösung
12 Wochen · 12 Sitzungen · 1:1 · per Video oder vor Ort in Berlin
In 12 Wochen untersuchst du drei konkrete Situationen aus deinem Alltag und entwickelst darin mehr Klarheit und Handlungsspielraum: im Konflikt, bei Entscheidungen und in deiner Präsenz für Partnerin, Kinder oder Team.
Verhaltensmuster durchbrechen, Freiheit erfahren.
Erkennen · Erleben · Erproben
Viele Männer können ihre Muster gedanklich gut erklären. Trotzdem reagieren sie im entscheidenden Moment immer wieder gleich.
Deshalb schauen wir auf konkrete Situationen und nehmen wahr, was dabei in dir geschieht: Körperlich, emotional und in deiner Beziehung zum Gegenüber. Du bemerkst früher, wann sich ein Muster aufbaut. Du erkennst, womit es verbunden ist. Und du kannst beginnen, zwischen dem ersten Impuls und deiner Handlung wieder Raum zu schaffen.
Wir starten mit drei konkreten Situationen aus deinem Alltag und rekonstruieren sie genau: Was ist passiert? Wer war beteiligt? Was wurde gesagt? Daraus wächst deine Muster-Landkarte, die zeigt, wo die Automatik übernimmt und wie sie abläuft.
Zum Beispiel: Der Streit am Frühstückstisch, das Gespräch mit einem Mitarbeiter, das eskaliert ist, oder die Entscheidung, die seit Wochen liegt.
Jetzt gehen wir in die Situationen hinein. Was bemerkst du, wenn du dich wieder hineinversetzt: Enge, Druck, Unruhe, Rückzug? Was fühlst du, und welche Bedeutung bekommt die Situation automatisch? Hier untersuchst du vorsichtig, was in diesen Situationen körperlich, emotional und zwischenmenschlich geschieht. Du gehst dabei nicht weiter, als es für dich tragfähig ist.
Zum Beispiel: Hinter dem Ärger über die verschüttete Milch steckt der Satz „Ich werde nicht ernst genommen“. Wenn du ihn spürst, statt sofort zu reagieren, verliert er an Macht.
Was wird möglich, wenn du nicht der ersten Reaktion folgst? Du betrittst eine nächste ähnliche Situation bewusst anders. In der Sitzung danach werten wir aus, was tatsächlich anders war, und probieren weiter. In Woche 12 nehmen wir deinen Ist-Stand neu auf: Wo stehst du jetzt, und wie geht es weiter?
Zum Beispiel: Beim nächsten Streit hältst du kurz inne, bevor du lauter wirst, und sagst, was in dir vorgeht. Danach schauen wir gemeinsam, was das verändert hat.
Nicht frei von Mustern sein, sondern ihnen nicht mehr alternativlos folgen müssen.
Nach zwölf Wochen hast du …
Mit Klarheit und Humor hat Philipp es geschafft mir neue Wege aufzuzeigen. Absolute Empfehlung.
Moritz M.Phil kombiniert wissenschaftliches Denken mit großem Herz und solidem Handwerk.
Martin S.Hilfe annehmen ist Schwäche. Sich selber lieben ist Egoismus. Bis ich nicht mehr konnte. Echtes Verständnis auf Augenhöhe und umsetzbare Lösungsansätze haben mich wieder zu mir geführt. Vater und Unternehmer in einer Person ist möglich. Danke.
Ludwig H.Er hört nicht nur zu, sondern versteht oft sehr schnell, was hinter einem Problem wirklich steckt. Mit viel Einfühlungsvermögen und angenehmer Klarheit spricht er auch schwierige Themen offen an. Dabei fühle ich mich nie beurteilt, sondern immer verstanden und ernst genommen.
Philipp T.Bei ihm lernst du die Klarheit, die du brauchst, um dich ohne Schuldgefühle voll auf deine echten Prioritäten zu konzentrieren.
Phil N.Philipp hört sehr gut zu, vor allem auch zwischen den Zeilen, und hat ein gutes Gespür dafür, wie es mir wirklich geht. Er versteht komplexe Zusammenhänge super schnell und hat mir sehr dabei geholfen, mir unbewusste Muster offenzulegen. Das Schöne ist, dass er nicht nur als Coach mit mir redet, sondern auch aus seiner Erfahrung als Vater und selbstständiger Unternehmer heraus.
Khascha D.Ich bin promovierter Psychologe und habe zu Gefühlen und Leistung unter Stress geforscht. Seit 2014 begleite ich Menschen in Veränderung, als Coach, Trainer und Berater, und habe mich über Jahre systemisch ausgebildet, zuletzt als Coach bei Hephaistos. Und ich bin selbst berufstätiger Vater von drei Kindern.
„Gefühle, die man in Gegenwart eines anderen Menschen spüren darf, verlieren ihre Bedrohlichkeit.“
1.500 €
einmalig, inkl. USt.
Einzelne Sitzungen kosten 150 € pro Stunde. Für das ganze Programm mit 12 Sitzungen zahlst du 1.500 €. Der Programmpreis ist günstiger, weil du dich auf den ganzen Weg einlässt.
Die Zusammenarbeit ist auf zwölf Wochen angelegt. Es gibt keine automatische Verlängerung und keinen versteckten Mitgliedsbeitrag.
Davor steht ein kostenloses Kennenlerngespräch. Erst danach entscheidest du, ob wir zusammenarbeiten.
Nach den ersten zwei Sitzungen solltest du
Falls das nicht der Fall ist, beenden wir die Zusammenarbeit. Du zahlst nur die Sitzungen, die tatsächlich stattgefunden haben, zum Einzelpreis von 150 € pro Sitzungsstunde. Den Rest erstatte ich dir. Die genaue Berechnung steht vor Beginn transparent im Angebot. Keine Diskussion, keine Rechtfertigung.
Das ist keine Garantie auf ein bestimmtes emotionales Ergebnis. Es ist eine Garantie dafür, dass du früh erkennst, ob die Zusammenarbeit für dich Substanz hat.
Coaching ist keine Psychotherapie. Ich behandle keine psychischen Erkrankungen und stelle keine Diagnosen.
Wenn du dich in einer akuten Krise befindest, unter Depressionen oder Traumafolgen leidest, ist therapeutische oder ärztliche Unterstützung der richtige Weg. Wenn sich in unserer Zusammenarbeit zeigt, dass Therapie der passendere Rahmen ist, spreche ich das offen an — spätestens in der Musteranalyse, meist schon im ersten Gespräch.
Alles, was du mit mir besprichst, bleibt vertraulich.
Bei akuten Krisen erreichst du rund um die Uhr die TelefonSeelsorge: 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222.
Was ich mir für alle meine Klienten wünsche: dass sie auf die Frage „Wie geht's?" ehrlich antworten können:
Geht mirbesser



Ich bin ein Suchender. Seit vielen Jahren beschäftigt mich die Frage, wie man ein gelungenes Leben lebt — und wie das Zusammenleben geht. Eine Antwort darauf ist niemals fertig. Aber ich bin auf diesem Weg weit genug gegangen, um andere ein Stück zu begleiten.
Ich bin 1982 geboren, verheiratet und Vater von drei Kindern. Ich bin seit über zehn Jahren selbst im Coaching und seit über zwanzig Jahren in Studium, Forschung und Ausbildungen der Psychologie, Systemtheorie und Coachingmethoden unterwegs.
Ich kenne das Leben nicht nur vom Schreibtisch aus. Ich habe in ganz verschiedenen Bereichen Projekte gestartet, war im Corporate unterwegs und habe digitale Geschäftsmodelle konzipiert. Ich bin dabei öfter gescheitert als nicht — ab und an aber auch erfolgreich gewesen. Ich habe leistungsorientiert Sport getrieben, Boxen und Tennis. Ich habe an verschiedenen Orten der Welt gelebt und spreche mehrere Sprachen (Deutsch, Niederländisch, Englisch, Spanisch).
All das fließt in meine Arbeit ein: wissenschaftlich fundiert, praktisch erprobt und emotional selbst erlebt.
Dr. phil. in der Psychologie und Dozent
Forschung und Publikationen zu Emotionen und Leistung in Stresssituationen. Dozent an diversen Hochschulen & Universitäten.
+10 Jahre Erfahrung als Coach und Coachee
Coaching von Leistungsträgern in Wirtschaft, Politik und Sport. Teilnahme an Selbsterfahrung und jahrelangen Coaching-Prozessen.
Vater von 3 Kindern und selbstständiger Unternehmer
Seit 2014 selbstständig, über 60 Kundenprojekte in Digitalisierung, Organisationsdesign, Changemanagement und Produktdesign.
Studium und Forschung
Coaching- und Beratungsausbildungen
Lehre
Praxis: Veränderung in Organisationen und mit Menschen
Coaching für Väter · Berlin & online
Du funktionierst. Aber bei den wichtigen persönlichen Themen kommst du nicht weiter.
12 Wochen für berufstätige Väter, die schwierige emotionale Situationen verstehen und im Alltag anders mit ihnen umgehen wollen, ohne Familie oder Karriere aufzugeben.
Prüfen, ob die Zusammenarbeit passtVon außen betrachtet ist alles gut. Du hast dir etwas aufgebaut. Du kümmerst dich. Wenn jemand fragt, wie es dir geht, sagst du: gut. Was ja auch stimmt. Fast.
Du hast die Bücher gelesen, die Podcasts gehört, dir Dinge vorgenommen. Du weißt eigentlich, wie es geht. Aber irgendwie kriegst du es nicht hin.
Ein Satz, ein Blick, eine Kleinigkeit — und du bist lauter, kälter, härter. Oder du ziehst dich zurück und funktionierst nur noch. Beim nächsten Mal passiert es wieder.
Und bei der Arbeit denkst du an zu Hause.
Auf „Wie geht's?" antwortest du „gut" oder „müde". Für mehr ist kein Platz.
Es muss keine Krise sein, damit etwas dich belastet. Gerade weil du weiterfunktionierst, bleibt es oft jahrelang unverändert. Aber es hat einen Preis, und der wächst leise:
Nähe zu deiner Familie.
Deine Kinder erleben einen Vater, der da ist und doch nicht ganz. Deine Partnerin spricht mit jemandem, der innerlich noch im Termin ist. Jeder Ausbruch, jedes Abschalten hinterlässt etwas — bei ihnen und bei dir.
Entscheidungsgeschwindigkeit.
Was liegen bleibt, bindet Kraft. Jede aufgeschobene Entscheidung kostet Gelegenheiten, Geld und Ruhe.
Energie.
Ein Muster am Laufen zu halten und es gleichzeitig zu kontrollieren, ist anstrengend. Du bist müde, ohne genau zu wissen, wovon.
Selbstachtung.
Jedes „Ich wollte doch eigentlich …" nagt. Irgendwann glaubt man den eigenen Vorsätzen nicht mehr.
Führungsqualität.
Wer sich selbst nicht steuern kann, führt andere über Druck, Kontrolle oder Rückzug. Dein Team, deine Kunden, deine Familie spüren das.
Innere Freiheit.
Du funktionierst — aber du lebst nicht frei. Die Automatik entscheidet, nicht du.
Manchmal trägt Leistung nicht nur ein Ziel, sondern auch den Versuch, Unsicherheit, Ohnmacht oder das Gefühl, nicht zu genügen, fernzuhalten. Ob das bei dir so ist, zeigt sich nicht durch eine schnelle Erklärung, sondern in konkreten Situationen.
Das Tückische: Die meisten Männer, die so etwas erleben, versuchen es mit mehr vom Gleichen. Mehr Disziplin, mehr Optimierung, ein neuer Vorsatz. Man strengt sich mehr an und wiederholt dabei genau das Muster, das die Not erzeugt.
Es geht nicht darum, noch besser zu funktionieren. Es geht darum, wieder wählen zu können, wie du handeln willst.
Die Lösung
12 Wochen · 12 Sitzungen · 1:1 · per Video oder vor Ort in Berlin
In 12 Wochen untersuchst du drei konkrete Situationen aus deinem Alltag und entwickelst darin mehr Klarheit und Handlungsspielraum: im Konflikt, bei Entscheidungen und in deiner Präsenz für Partnerin, Kinder oder Team.
Verhaltensmuster durchbrechen, Freiheit erfahren.
Erkennen · Erleben · Erproben
Viele Männer können ihre Muster gedanklich gut erklären. Trotzdem reagieren sie im entscheidenden Moment immer wieder gleich.
Deshalb schauen wir auf konkrete Situationen und nehmen wahr, was dabei in dir geschieht: Körperlich, emotional und in deiner Beziehung zum Gegenüber. Du bemerkst früher, wann sich ein Muster aufbaut. Du erkennst, womit es verbunden ist. Und du kannst beginnen, zwischen dem ersten Impuls und deiner Handlung wieder Raum zu schaffen.
Wir starten mit drei konkreten Situationen aus deinem Alltag und rekonstruieren sie genau: Was ist passiert? Wer war beteiligt? Was wurde gesagt? Daraus wächst deine Muster-Landkarte, die zeigt, wo die Automatik übernimmt und wie sie abläuft.
Zum Beispiel: Der Streit am Frühstückstisch, das Gespräch mit einem Mitarbeiter, das eskaliert ist, oder die Entscheidung, die seit Wochen liegt.
Jetzt gehen wir in die Situationen hinein. Was bemerkst du, wenn du dich wieder hineinversetzt: Enge, Druck, Unruhe, Rückzug? Was fühlst du, und welche Bedeutung bekommt die Situation automatisch? Hier untersuchst du vorsichtig, was in diesen Situationen körperlich, emotional und zwischenmenschlich geschieht. Du gehst dabei nicht weiter, als es für dich tragfähig ist.
Zum Beispiel: Hinter dem Ärger über die verschüttete Milch steckt der Satz „Ich werde nicht ernst genommen“. Wenn du ihn spürst, statt sofort zu reagieren, verliert er an Macht.
Was wird möglich, wenn du nicht der ersten Reaktion folgst? Du betrittst eine nächste ähnliche Situation bewusst anders. In der Sitzung danach werten wir aus, was tatsächlich anders war, und probieren weiter. In Woche 12 nehmen wir deinen Ist-Stand neu auf: Wo stehst du jetzt, und wie geht es weiter?
Zum Beispiel: Beim nächsten Streit hältst du kurz inne, bevor du lauter wirst, und sagst, was in dir vorgeht. Danach schauen wir gemeinsam, was das verändert hat.
Nicht frei von Mustern sein, sondern ihnen nicht mehr alternativlos folgen müssen.
Nach zwölf Wochen hast du …
Mit Klarheit und Humor hat Philipp es geschafft mir neue Wege aufzuzeigen. Absolute Empfehlung.
Moritz M.Phil kombiniert wissenschaftliches Denken mit großem Herz und solidem Handwerk.
Martin S.Hilfe annehmen ist Schwäche. Sich selber lieben ist Egoismus. Bis ich nicht mehr konnte. Echtes Verständnis auf Augenhöhe und umsetzbare Lösungsansätze haben mich wieder zu mir geführt. Vater und Unternehmer in einer Person ist möglich. Danke.
Ludwig H.Er hört nicht nur zu, sondern versteht oft sehr schnell, was hinter einem Problem wirklich steckt. Mit viel Einfühlungsvermögen und angenehmer Klarheit spricht er auch schwierige Themen offen an. Dabei fühle ich mich nie beurteilt, sondern immer verstanden und ernst genommen.
Philipp T.Bei ihm lernst du die Klarheit, die du brauchst, um dich ohne Schuldgefühle voll auf deine echten Prioritäten zu konzentrieren.
Phil N.Philipp hört sehr gut zu, vor allem auch zwischen den Zeilen, und hat ein gutes Gespür dafür, wie es mir wirklich geht. Er versteht komplexe Zusammenhänge super schnell und hat mir sehr dabei geholfen, mir unbewusste Muster offenzulegen. Das Schöne ist, dass er nicht nur als Coach mit mir redet, sondern auch aus seiner Erfahrung als Vater und selbstständiger Unternehmer heraus.
Khascha D.Ich bin promovierter Psychologe und habe zu Gefühlen und Leistung unter Stress geforscht. Seit 2014 begleite ich Menschen in Veränderung, als Coach, Trainer und Berater, und habe mich über Jahre systemisch ausgebildet, zuletzt als Coach bei Hephaistos. Und ich bin selbst berufstätiger Vater von drei Kindern.
„Gefühle, die man in Gegenwart eines anderen Menschen spüren darf, verlieren ihre Bedrohlichkeit.“
1.500 €
einmalig, inkl. USt.
Einzelne Sitzungen kosten 150 € pro Stunde. Für das ganze Programm mit 12 Sitzungen zahlst du 1.500 €. Der Programmpreis ist günstiger, weil du dich auf den ganzen Weg einlässt.
Die Zusammenarbeit ist auf zwölf Wochen angelegt. Es gibt keine automatische Verlängerung und keinen versteckten Mitgliedsbeitrag.
Davor steht ein kostenloses Kennenlerngespräch. Erst danach entscheidest du, ob wir zusammenarbeiten.
Nach den ersten zwei Sitzungen solltest du
Falls das nicht der Fall ist, beenden wir die Zusammenarbeit. Du zahlst nur die Sitzungen, die tatsächlich stattgefunden haben, zum Einzelpreis von 150 € pro Sitzungsstunde. Den Rest erstatte ich dir. Die genaue Berechnung steht vor Beginn transparent im Angebot. Keine Diskussion, keine Rechtfertigung.
Das ist keine Garantie auf ein bestimmtes emotionales Ergebnis. Es ist eine Garantie dafür, dass du früh erkennst, ob die Zusammenarbeit für dich Substanz hat.
Coaching ist keine Psychotherapie. Ich behandle keine psychischen Erkrankungen und stelle keine Diagnosen.
Wenn du dich in einer akuten Krise befindest, unter Depressionen oder Traumafolgen leidest, ist therapeutische oder ärztliche Unterstützung der richtige Weg. Wenn sich in unserer Zusammenarbeit zeigt, dass Therapie der passendere Rahmen ist, spreche ich das offen an — spätestens in der Musteranalyse, meist schon im ersten Gespräch.
Alles, was du mit mir besprichst, bleibt vertraulich.
Bei akuten Krisen erreichst du rund um die Uhr die TelefonSeelsorge: 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222.
Lass uns 45 Minuten sprechen, per Video, kostenlos und unverbindlich. Du erzählst mir, wie es dir gerade geht, und wir schauen gemeinsam, ob und wie ich dir helfen kann. Kein Verkaufsgespräch.
Alternativ per E-Mail: philipp@gehtmirbesser.de
Was ich mir für alle meine Klienten wünsche: dass sie auf die Frage „Wie geht's?" ehrlich antworten können:
Geht mirbesser



Ich bin ein Suchender. Seit vielen Jahren beschäftigt mich die Frage, wie man ein gelungenes Leben lebt — und wie das Zusammenleben geht. Eine Antwort darauf ist niemals fertig. Aber ich bin auf diesem Weg weit genug gegangen, um andere ein Stück zu begleiten.
Ich bin 1982 geboren, verheiratet und Vater von drei Kindern. Ich bin seit über zehn Jahren selbst im Coaching und seit über zwanzig Jahren in Studium, Forschung und Ausbildungen der Psychologie, Systemtheorie und Coachingmethoden unterwegs.
Ich kenne das Leben nicht nur vom Schreibtisch aus. Ich habe in ganz verschiedenen Bereichen Projekte gestartet, war im Corporate unterwegs und habe digitale Geschäftsmodelle konzipiert. Ich bin dabei öfter gescheitert als nicht — ab und an aber auch erfolgreich gewesen. Ich habe leistungsorientiert Sport getrieben, Boxen und Tennis. Ich habe an verschiedenen Orten der Welt gelebt und spreche mehrere Sprachen (Deutsch, Niederländisch, Englisch, Spanisch).
All das fließt in meine Arbeit ein: wissenschaftlich fundiert, praktisch erprobt und emotional selbst erlebt.
Dr. phil. in der Psychologie und Dozent
Forschung und Publikationen zu Emotionen und Leistung in Stresssituationen. Dozent an diversen Hochschulen & Universitäten.
+10 Jahre Erfahrung als Coach und Coachee
Coaching von Leistungsträgern in Wirtschaft, Politik und Sport. Teilnahme an Selbsterfahrung und jahrelangen Coaching-Prozessen.
Vater von 3 Kindern und selbstständiger Unternehmer
Seit 2014 selbstständig, über 60 Kundenprojekte in Digitalisierung, Organisationsdesign, Changemanagement und Produktdesign.
Studium und Forschung
Coaching- und Beratungsausbildungen
Lehre
Praxis: Veränderung in Organisationen und mit Menschen